Ich praktiziere Qi Gong seit Ende der 80er Jahre mit wachsender Begeisterung. Ursprünglich aus dem Karate kommend, wurde mir Qi Gong mit seinen schönen, weich fließenden Bewegungen schnell ein unverzichtbarer Ausgleich zur yang-betonten Kampfkunst. Eine Qi Gong Ausbildung an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg von 1994 – 1996 eröffnete mir Zugang zu den philosophischen und theoretischen Hintergründen des Qi Gong. Liu Ya Fei lernte ich 1998 kennen und lud sie nach Berlin ein. Seither ist das Nei Yang Gong mit seinen verschiedenen Übungsreihen für mich immer wichtiger geworden.
Zusammen mit Anna Mietzner und Elisabeth Götz rief ich eine Ausbildung für medizinisch-therapeutisches Qi Gong mit Liu Ya Fei ins Leben. Sie findet seit 2006 nun wiederholt statt und wird von mir inhaltlich, organisatorisch und als Dozentin begleitet.
Ich unterrichte Qi Gong seit langem, in den letzten Jahren ausschließlich Nei Yang Gong. Seit Beginn 2008 gebe ich Kurse für AnfängerInnen und Fortgeschrittene am Nei Yang Gong Zentrum Berlin.
Als Ärztin für Allgemeinmedizin habe ich seit 1985 bis 2022 in eigener Praxis mit den Methoden der Chinesischen Medizin gearbeitet. Beginnend mit der Akupunktur folgte nach meinem einjährigen Studium (1990-1991) in China die Chinesische Arzneitherapie, seit 2000 biete ich Qi Gong in Gruppen und Einzeltherapie an.
Qi Gong begann ich 1988 zu üben und lernte verschiedene Formen kennen, meine LehrerInnen kamen aus China und Europa, von 1996 bis 1999 folgte eine Zen-Ausbildung. 1999 begegnete ich Liu Ya Fei und bin seitdem in ständiger Aus- und Weiterbildung bei ihr, übersetze sie aus dem Chinesischen und praktiziere seit mehr als 35 Jahren mit noch immer wachsender Freude die stillen und bewegten Übungen des Nei Yang Gong.
Von 2000 bis 2019 betreute ich alle zwei Jahre eine Gruppenreise in die Qi Gong Klinik nach Beidaihe, China, zu intensiven Ausbildungen in den Formen des Nei Yang Gong.
Bei den mehrjährigen Ausbildungen für medizinisch-therapeutisches Qi Gong war und bin ich seit dem Beginn 2006 an Konzeption, Organisation und als Dozentin maßgeblich beteiligt. Auch bei der DÄGfA leite ich seit 2022 Ausbildungen für medizinisch- therapeutisches Qi Gong.
Mein Resümee: ein Leben ohne Nei Yang Gong und die Chinesische Medizin ist mir schwer vorstellbar.
Ich kam zum Qi Gong über die TCM, als Betroffene – und bin beim Nei Yang Gong gelandet – eine glückliche Landung!
Keine andere Form hat mich je so stark in den Bann gezogen wie das Nei Yang Gong.
Das Nei Yang Gong hat mir immer wieder Stabilität gegeben – es ist ein Anker geworden, eine große Stütze im Leben, eine verlässliche Quelle für Energie, Freude und Zuversicht.
Ich habe mich schon immer gerne bewegt, gerne getanzt, und die Bewegungen des Nei Yang Gong haben etwas Poetisches, Schönes, Vielseitiges, was mich sofort ansprach und nach Jahren noch immer begeistert.
Seit 2001 übe ich Nei Yang Gong, war 2003, 2009 und 2019 in Beidaihe bei Liu Ya Fei, habe die Ausbildung für medizinisch-therapeutisches Qi Gong absolviert. Unterrichten macht mir große Freude, auch in meinen anderen Berufen (früher Architektur, jetzt Mediation). Nei Yang Gong unterrichte ich seit 2008 und seit 2013 auch hier im Nei Yang Gong Zentrum, seit 2018 in der Aus- und Weiterbildung.
Neben meinem Beruf als Architektin habe ich als Ausgleich zum Berufs- und Großstadtleben in Berlin vor über 10 Jahren das Nei Yang Gong entdeckt, was mich mit seinen tänzerisch-fließenden Bewegungen von Anfang an fasziniert hat.
Seitdem belege ich in Berlin regelmäßig Kurse und habe von 2015 bis 2017 an der Nei-Yang-Gong-Ausbildung bei Liu Ya Fei teilgenommen. Während zahlreicher Aufenthalte in Beidaihe (China) hatte ich Gelegenheit von unterschiedlichen Lehrern, autorisiert durch Liu Ya Fei, in Übungen der Unter- und Mittelstufe unterrichtet zu werden.
Nei Yang Gong bedeutet für mich Lebenspflege. Es unterstützt mich dabei, die Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu bewahren. Zur Ruhe zu kommen, die Atmung zu regulieren und mit der Konzentration im Inneren zu sein wirkt ausgleichend und wohltuend. Das Außen auszublenden und mit meinem Körper zu arbeiten gibt mit Ruhe, Kraft und Energie.
Ich begann als Selbstverteidigungstrainerin und wurde bald intensiv Übende von Mantis Kung Fu und Yizong Bagua. So näherte ich mich den chinesischen Kampfkünsten und inneren Bewegungen an – der Weg zum Qi Gong war für mich selbstverständlich.
Seit 2001 praktiziere ich chinesische Kampfkunst, seit 2010 Qi Gong. Seit April 2014 bin ich staatlich anerkannte Heilpraktikerin. 2018 absolvierte ich meine Nei Yang Gong-Ausbildung zur Lehrerin, 2019 besuchte ich Beidaihe in China und 2024 erwarb ich mein medizinisch-therapeutisches Qi Gong-Diplom. Ich befinde mich ständig in TCM-Weiterbildung und aktuell in einer Akupunktur-Ausbildung.
Als Sozialpädagogin bin ich selbstständig mit dem Schwerpunkt Mädchen*arbeit in Berlin tätig. Neben meiner Arbeit als Nei Yang Gong-Dozentin und Lehrerin unterrichte ich seit 2017 mit großer Freude in regelmäßigen Kursen, Workshops und Einzelstunden.
Für mich ist Nei Yang Gong eine Lektion in Bescheidenheit und gleichzeitig eine Quelle des Empowerments. Dabei wird eines immer klarer: Lernen ist eine Lebensaufgabe.
Mitte der 1990er Jahre begann mit dem Interesse an gesunder Ernährung meine langjährige Beschäftigung mit der Chinesischen Medizin. Meine Bewegungsfreude ließ mich schnell auch für Qi Gong begeistern.
Diese beiden Säulen der Chinesischen Medizin bilden die Haupttätigkeit in meiner Heilpraxis. Mit der Kursleiterausbildung bei der medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng und der Ausbildung beim Nei Yang Gong Zentrum (2012-2016) steht mir nun eine Fülle an Möglichkeiten der medizinisch-therapeutischen Anwendung zur Verfügung.
Als Mitglied der AGTCM absolvierte ich Ausbildungen in Pharmakologie und westliche Heilkräuter nach Chinesischer Medizin, zunehmend mit dem Schwerpunkt Frauengesundheit. Das Thema Frau-Sein beschäftigt mich also schon lange, doch erst das Üben des NüZi, Frauen Qi Gong nach Liu Ya Fei ermöglicht mir, meine ureigene Qualität zu leben, mit Selbstmassagen regulierend im Brust- und Bauchbereich einzuwirken, das Qi im Becken zu wecken und die innere Kraft und Aufrichtung zu stärken. Die Übungen mit der Wirbelsäule bringen mich in einen tiefen Übungszustand und befruchten das Üben der Formen der Mittelstufe. Das Unterrichten des NüZi erfüllt mich immer wieder mit großer Freude und Dankbarkeit.
https://www.qigong-ueben.berlin
Seit 2007 bin ich als Therapeut für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in eigener Praxis tätig. Meine schulmedizinischen Grundlagen erwarb ich als examinierter Krankenpfleger, ergänzt durch die Ausbildung zum Heilpraktiker. Die TCM-Ausbildungen in Akupunktur, chinesischer Arzneimitteltherapie und Tuina-Massage absolvierte ich von 2004 bis 2011 bei Shou Zhong Berlin. Prägende Lehrer*innen waren u. a. Achim Wypler, Ruthild Schulze, Ulla Blum, Clemens Prost, Renate Ilg, Ina Horn, Anette Jonas, Volker Scheid und Andreas Kalg.
Seit nunmehr 15 Jahren praktiziere ich Qi Gong, mit einem besonderen Fokus auf Nei Yang Gong. Meine Qualifikation als Qi Gong-Lehrer erwarb ich bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA) sowie im Nei Yang Gong Zentrum Berlin. Durch zahlreiche Weiterbildungen bei Lehrer*innen wie Liu Ya Fei und Zhang Qing Yun (China), Dr. Anna Mietzner, Dr. Petra Wüller, Elke Allinger und Beate Müller vertiefte ich mein Wissen stetig.
Mit meinem ganzheitlichen Ansatz, der schulmedizinisches Wissen mit den Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin und des medizinisch therapeutischen Qi Gong verbindet, setzte ich mich für eine integrative Gesundheitsförderung ein.
In Bewegung sein zu können und die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele zu erlernen war der Wunsch, der ausschlaggebend wurde für mein Betätigungsfeld: als Physiotherapeutin wurde ich Sportwissenschaftlerin und Pädagogin (MA) und wandte mich immer mehr alternativen Heilmethoden zu, insbesondere der Chinesischen Medizin. Später Anerkennung als Sektorale Heilpraktikerin für Physiotherapie und Ausbildung zur Klangmassage-Praktikerin.
Qi Gong übe ich seit Anfang der 2000er Jahre und erfüllte mir damit meinen Herzwnswunsch: meine asiatischen Wurzeln "zu leben". Viele Jahre übte ich intensiv Fan Ten Gong und Nei Jing Gong bei Guo Bingsen. Eine Begegnung mit Liu Ya Fei führte mich dann zum Nei Yang Gong. Diese viel weichere, fließendere Form begeisterte mich sofort, so dass ich von 2018 die Ausbildung zur Lehrerin begann, Abschluss 2024 mit medizinisch-therapeutischem Qi Gong-Diplom. Ergänzend lern(t)e ich weitere kleine Formen, die die Übepraxis vertiefen.
Qi Gong ist (neben meiner Familie) ein fester Bestandteil meines Lebens und es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, diese besondere Verbindung aus Bewegung und Gesundheit zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden weitergeben zu können.